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Συγγραφέας Μήνυμα
helene



Ηλικία: 40
Ένταξη: 28 Απρ 2007
Δημοσιεύσεις: 21
Τόπος: Griechenland
greece.gif
ΔημοσίευσηΔημοσιεύθηκε: Τετ Ιαν 09, 2008 10:36 am  Θέμα δημοσίευσης:  Der Volksdichter, der Maler sein wollte Απάντηση με παράθεση αυτού του μηνύματοςΜετάβαση στο τέλος της ΣελίδαςΕπιστροφή στην κορυφή

Seine Geschichten von den Lausbuben Max und Moritz oder der frommen Helene sind weltweit bekannt, seine Verse haben sich in unsere Alltagssprache eingeschlichen, aber eigentlich wollte Wilhelm Busch Maler werden. Heute jaehrt sich sein Todestag zum 100. Mal.

Maler zu werden – das war der Kindheitstraum von Wilhelm Busch. Doch daraus sollte erst mal nichts werden: Gemδί dem Wunsch des Vaters trat der 1832 in Wiedensaahl bei Hannover geborene Wilhelm eine Ausbildung zum Maschinenbauer an und brach sie ab. Er schrieb sich in der Dόsseldorfer Kunstakademie ein und wurde auch dort nicht glόcklich: Die nόchtern akademische Atmosphδre enttδuschte ihn. Es ging nach Antwerpen, danach nach Mόnchen – es hat eine Weile gedauert, ehe Wilhelm Busch seinen Weg fand. Und obwohl er seiner Leidenschaft, dem Zeichnen, nachging und mehrere Tausend Zeichnungen, Landschaftsbilder und Φlgemδlde hinterlieί, lieί er zu seinen Lebzeiten nie ein Bild von ihm ausstellen. In seiner Autobiografie von 1893 begrόndete er das mit seiner Bewunderung fόr die alten Meister: "Die groίen Maler haben mich zu sehr geduckt, als dass ich's je recht gewagt hδtte, mein Brot mit Malen zu verdienen wie manch anderer auch."

Das Geld kassierten andere


Dass Busch heute vor allem als Geschichtenschreiber bekannt ist, ist eher einem Zufall zu verdanken: In Mόnchen entdeckte ihn der Verleger Kaspar Braun als Zeichner fόr die humoristische Wochenschrift "Fliegende Blδtter" und den "Mόnchner Bilderbogen" – Blδtter, die heute als Vorlδufer der Comics gelten. 1865, Busch war 32 Jahre alt, schrieb und zeichnete er die Geschichten von den Lausbuben Max und Moritz. Die sind mittlerweile legendδr – und in mehr als 200 Sprachen όbersetzt. Dabei schrieb Busch die Geschichten anfangs nur, um den "drδngenden Ernδhrungstrieb" zu finanzieren. Dass Max und Moritz die Welt erobern wόrden, ahnte Busch damals offensichtlich nicht: Fόr nur 1000 Gulden όberlieί er seinem Verleger alle Rechte an der Geschichte.


Keine Superhelden

Der Ruhm aber galt ihm und allen Erzδhlungen, die folgten: "Die fromme Helene", "Der Affe Fips" oder "Hans Huckebein". Dabei schuf Busch keine Supermδnner, sondern Anti-Helden. Mit denen nimmt es meist ein schlimmes Ende: Max und Moritz werden "fein geschroten und in Stόcken" von Gδnsen gefressen, die fromme Helene geht im Suff in Flammen auf. Das Gute siegt, aber der Leser fiebert meist mit den Bφsewichtern mit, weil die Guten blass und langweilig wirken. Mit dem erhobenen Zeigefinger erzδhlt Busch seine Geschichten, aber dieser Zeigerfinger kommt daher mit einer ordentlichen Portion Ironie und Boshaftigkeit, mit der Wilhelm Busch die Schwδchen und die Verlogenheit der Menschen zu Papier bringt: "Denn der Mensch als Kreatur hat von Rόcksicht keine Spur", heiίt es in "Julchen", Buschs humoristischer Beschreibung des Kinds, das zu schnell zur umschwδrmten Frau wird.

"Fόr die Gesellschaft nicht genugsam dressiert"

Privat lief es fόr Busch wohl nicht immer so gut: Der Schriftsteller und Zeichner heiratete nie und blieb kinderlos. Dass er aufbrausend und unhφflich sein konnte, wird ihm nachgesagt, όber sich selbst schrieb Busch, er sei ein Sonderling: "Fόr die Gesellschaft nicht genugsam dressiert, um ihre Freuden geziemend zu wόrdigen und behaglich genieίen zu kφnnen." Einen groίen Teil seiner Kindheit hatte er bei seinem Onkel, einem Pastor in Ebergφtzen nahe Gφttingen, verbracht. Als er 40 Jahre alt ist, zieht er zurόck in die Heimat nach Wiedensahl, in das Haus seiner Schwester.

Ausstellungen erst nach seinem Tod

Der Kόnstler unternahm viele Reisen, unter anderem nach Italien und in die Niederlande. Dort suchte er aber selten den Kontakt zu anderen Menschen. Busch soll ein scheuer Mensch gewesen sein. Er zog sich zurόck, schrieb seltener und siedelte zusammen mit seiner Schwester nach Mechtshausen am Harz um. Dort starb er 1908, im Alter von 75 Jahren, an Herzversagen. Im selben Jahr wurden zum ersten Mal Bilder von ihm ausgestellt. Selbst die eigene Biografie, so scheint es, folgte einem seiner Zitate: "Ausdauer wird frόher oder spδter belohnt – meistens aber spδter."

Anja Koch


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